Regionalentwicklung

Die Vernetzung der einzelnen Leistungspotenziale einer Region schafft attraktive Wirtschafts- und Lebensräume. Der interkommunalen Kooperation kommt dabei eine entscheidende Rolle zu und wird durch die externe Moderation regionaler Entwicklungsprozesse deutlich erleichtert. Die CIMA ist neutraler Partner und stellt den Nutzen der Kooperation in den Mittelpunkt. Der Aufbau effizienter Kooperationsstrukturen sowohl in Kleinregionen als auch in großräumigen und grenzüberschreitenden Gebietseinheiten ist uns ebenso geläufig wie die projekt- und themenspezifische Beratung in den Feldern Standortmarketing, Tourismus, Freizeitwirtschaft und KMU-Entwicklung. Die CIMA begleitet die Regionen nicht nur bei der Konzepterstellung, sondern auch bei der Umsetzung.


Unsere Leistungen

  • Regionale Entwicklungskonzepte (REK, KREK)
  • Interkommunale Kooperationen und Stadt-Umland-Verbünde
  • Aufbau und Evaluierung Regionalmanagement
  • Regionale Clusterentwicklung
  • Strategieworkshops für Regional- und Leader-Managements

Ausgewählte Referenzen

Oberes Kremstal: Kleinregionale Standortmarketinginitiative

Die Gemeinden Kirchdorf an der Krems, Micheldorf, Schlierbach und Inzersdorf haben sich zur Kleinregion „Oberes Kremstal“ zusammengeschlossen. Ziel dieser Kooperation ist es, eine gemeinsame, tragfähige Standortpositionierung aufzubauen sowie interkommunal in Fragen des Orts-, Stadt-, Standort-, Tourismusmarketings sowie der Infrastrukturentwicklung zusammenzuarbeiten. Die CIMA Österreich GmbH wurde mit der Abwicklung dieses 8 monatigen Entwicklungskonzeptes beauftragt.

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Linz Stadtregion: Aufbau eines Nah- und Freizeitnetzwerkes

Im Rahmen des Interreg IIIb-Projektes „Cityregio“ wurde die CIMA beauftragt die „Weichen Standortfaktoren“ im Freizeitwirtschafts- und Nahverholungsbereich zu untersuchen. Schwerpunkt des einjährigen Projektes ist es, neben der Weiterentwicklung und Qualifizierung der bestehenden Freizeitwirtschafts- und Nahverholungsangebote (im Hinblick auf die Attraktivierung der Standorte für Betriebsansiedlungen), auch ein entsprechendes Freizeitplanungsnetzwerk zwischen den örtlichen und regionalen Institutionen zu installieren.

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Niederösterreich-Süd, Industrieviertel: Regionalentwicklung

Neben einer umfassenden Wirtschaftsstrukturanalyse der Gesamtregion bzw. einzelner Bezirke und Kleinregionen, 13 öffentlichen Arbeitskreisen, Bezirkszukunftskonferenzen bzw. themenbezogenen Strategierunden erstellte die CIMA in einem letzten Schritt ein Ziel- und Maßnahmenhandbuch für die mittel- bis langfristige Weiterentwicklung dieser, stärksten Witschaftsregion des Bundeslandes Niederösterreich.

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Innviertel-Hausruck: Regionalentwicklung

Bereits im Jahr 1994 erstellte die CIMA in der Region Innviertel-Hausruck ein gesamtregionales Entwicklungskonzept. Nach knapp 10 Jahren wurde die CIMA (in Kooperation mit dem Salzburger Institut für Raumplanung und Wohnen) wiederum beauftragt, ein Regionalentwicklungskonzept zu erstellen, welches sich vorwiegend auf den Ausbau bzw. die Weiterentwicklung der wirtschaftsrelevanten Strukturen der Region beziehen soll.

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