Ausgewählte Referenzen

Die cima kann auf einen kumulierten Erfahrungsschatz in der Bearbeitung und Realisierung von über 3.500 durchgeführten Projekten seit 1988 vorweisen. Zu den Auftraggebern gehören vorwiegend Klein- und Mittelstädte, Großstädte, Ministerien und Behörden, Kammern, Verbände, Institutionen, Banken, Großunternehmen, Investoren, Projektentwickler, Wirtschaftsförderer, Werbegemeinschaften und Stadtmarketinggesellschaften. Sie können sich unsere Referenzen in Österreich auch gerne nach Regionen anzeigen lassen.

Donauraum: INTERREG-Projektpartner

Als einer von 22 Partnern aus 8 Ländern sind die Fachexperten der CIMA Teil eines mit rund 2,2 Millionen Euro geförderten Projekts des INTERREG-Danube Transnational Programmes. Die Fördermittel werden durch EU-Mittel aus den ERDF, IPAII und ENI-MD Fonds zur Verfügung gestellt. Das Projekt mit dem Akronym CINEMA (Creative Industries for New Urban Economies in the Danube Region) bringt Partner aus den Ländern Bulgarien, Deutschland, Moldawien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien zusammen, um transnationale Strategien zur Revitalisierung von Innenstädten durch die Etablierung bzw. verstärkte Einbindung von Kreativwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen. Das Konzept baut dabei auf einer Reihe von Herausforderungen…

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Reutte: Potenzialanalyse Franziskanerkloster Reutte

Bereits seit Jahren steht das Franziskanerkloster mitten im Ortszentrum von Reutte größtenteils leer. Im Rahmen einer Potenzial- und Machbarkeitsuntersuchung entwickelt die CIMA Szenarien für eine wirtschaftlich tragfähige und im Hinblick auf die Zentrumsbelebung sinnvolle Nachnutzung dieser Immobilie.

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Hermagor: Ortskernbelebung

Zur nachhaltigen Belebung des Ortskerns von Hermagor wurde die CIMA für ein 2jähriges Umsetzungsmanagement engagiert. Die Schwerpunkte des Arbeitsprogramms liegen im Aufbau eines professionellen Ortsmarketings, gezielten Maßnahmen zur Reduktion der Geschäftsleerstände sowie in der Erarbeitung eines Nutzungskonzepts für das in die Jahre gekommene Veranstaltungszentrums.

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Pettneu am Arlberg: Ortsentwicklung LA-21

Pettneu am Arlberg startete im Frühjahr 2017 einen Agenda-21-Prozess. Nach einem umfassenden Auswahlverfahren ist die CIMA als fachlicher Begleiter dieser Initiative ausgewählt worden. Im Rahmen einer breiten Bürgerbeteiligung wird in den nächsten Monaten ein gemeinsames Zukunftskonzept für die Gemeinde erarbeitet. Mit dem Neubau eines Gemeindezentrums ist ein konkreter Schwerpunkt des Prozesses bereits vorgegeben.

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Kössen: Ortsentwicklung LA-21

Die im Kaiserwinkel gelegene Gemeinde Kössen ist mit ihren rund 4.300 Einwohnern kleinregionales Zentrum und hat ein Versorgungsfunktion für die Region. Der Dorfkern weist die üblichen Probleme der heutigen Zeit auf – Gestaltungsmängel, Verkehrsprobelme und Leerstände. Ein ganzheitlich angelegter Dorfentwicklungsprozess soll nun Abhilfe schaffen und eine neue Aufbruchstimmung erzeugen. Im Rahmen eines Wettbewerbs ging die CIMA als Prozessbegleiter dieser Agenda-21-Initiative hervor und wird den Ort die nächsten Jahre fachlich begleiten.

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