Orts- und Stadtentwicklung

Orts-, Stadt- und Citymarketing

Markt- und Handelsforschung

Servus bei der CIMA Österreich.

Neben den traditionell starken Beratungsfeldern Orts-/Stadt-/Regionalentwicklung sowie Orts-/Stadt-/Citymarketing hat die CIMA Österreich insbesondere im Bereich der Handelsforschung eine besondere Marktposition. Fast alle Bundesländer in Österreich vertrauen auf die Erfahrung und das Know-How der CIMA bei der Durchführung landesweiter Kaufkraftstromanalysen, Einzelhandelsstruktur- oder Einzelhandelspotenzialuntersuchungen. Vor allem die Erfahrungen aus dem Stadtmarketing in Kombination mit fundiertem Marktforschungswissen und der dazugehörigen Infrastruktur macht unser Leistungsspektrum einzigartig! Auch in touristischen Fragen ist die CIMA Österreich ein kompetenter Ansprechpartner. Seit mehr als 20 Jahren werden sowohl kommunale und regionale, als auch objektbezogene Tourismuskonzeptionen erfolgreich abgewickelt.

Aktuelles

Erfolgreicher Abschluss des #seimutig-Gründer*innenwettbewerbs in Bad Reichenhall

Am 11.3.2022 fand in der Alten Saline in Bad Reichenhall die Abschlussveranstaltung des #seimutig-Standortbusiness-Wettbewerbs samt Auszeichnung der 5 Gewinner*innen statt. Für die Preisträger*innen beginnt, in Zusammenarbeit mit den 19 Netzwerkpartnern, nun die eigentliche Arbeit mit der Umsetzung und Weiterführung ihrer Projekte! Gemeinsam mit unseren Kolleg*innen von der CIMA Beratung + Management München hat die CIMA Beratung + Management GmbH Österreich dieses Projekt inhaltlich betreut. Weitere Informationen zum #seimutig Wettbewerb gibt es hier: https://seimutig.bad-reichenhall.de/ Mehr Infos zu dem Wettbewerbsmodell „StadtUp“ finden Sie hier.

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Die nächsten beiden #StadtUp’s sind im Endspurt!

Kürzlich fanden die jeweiligen Jury-Sitzungen von #StadtUpTulln und dem #Gründerwettbewerb „Deine Idee. Dein Laden. Deine Stadt“ in #BadReichenhall statt. Bei so vielen guten Bewerbungen fiel den Netzwerkpartner*innen die Wahl nicht leicht sich für nur 5 entscheiden zu müssen. Wer letztendlich das Rennen gemacht hat, geben wir in Kürze bekannt!

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Niederösterreichs Städte und Regionen setzen auf CIMA-Beratungskompetenz

Im flächenmäßig größten österreichischen Bundesland bearbeitet die CIMA Austria gegenwärtig 8 Stadt- und Regionalentwicklungsprojekte mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten. wie beispielsweise in den Städten Langenlois (Stadtkern-Impulsprogramm), Melk (Stadtmarketing), Mistelbach (gesamtstädtische Wirtschaftsstandortstrategie), Schwechat (Innenstadtentwicklung), Tulln (StadtUp-Gründer*innen-Wettbewerb) sowie den Kleinregionen Donau-Ybbsfeld, Kamptal und Ostarrichi-Mostland (jeweils gemeindeübergreifende Standortentwicklungsinitiativen).

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Donauraum: INTERREG-Projektpartner

Als einer von 22 Partnern aus 8 Ländern sind die Fachexperten der CIMA Teil eines mit rund 2,2 Millionen Euro geförderten Projekts des INTERREG-Danube Transnational Programmes. Die Fördermittel werden durch EU-Mittel aus den ERDF, IPAII und ENI-MD Fonds zur Verfügung gestellt. Das Projekt mit dem Akronym CINEMA (Creative Industries for New Urban Economies in the Danube Region) bringt Partner aus den Ländern Bulgarien, Deutschland, Moldawien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien zusammen, um transnationale Strategien zur Revitalisierung von Innenstädten durch die Etablierung bzw. verstärkte Einbindung von Kreativwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen. Das Konzept baut dabei auf einer Reihe von Herausforderungen…

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CIMA ist INTERREG-Projektpartner

Als einer von 22 Partnern aus 8 Ländern sind die Fachexperten der CIMA Teil eines mit rund 2,2 Millionen Euro geförderten Projekts des INTERREG-Danube Transnational Programmes. Die Fördermittel werden durch EU-Mittel aus den ERDF, IPAII und ENI-MD Fonds zur Verfügung gestellt.

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Das Projekt mit dem Akronym CINEMA (Creative Industries for New Urban Economies in the Danube Region) bringt Partner aus den Ländern Bulgarien, Deutschland, Moldawien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowakei und Slowenien zusammen, um transnationale Strategien zur Revitalisierung von Innenstädten durch die Etablierung bzw. verstärkte Einbindung von Kreativwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen.

Das Konzept baut dabei auf einer Reihe von Herausforderungen auf, die (nicht nur) in den Donauländern zu beobachten sind, wie fehlenden Strategien zur (Innen-)Stadtentwicklung, insbesondere hinsichtlich der Abwanderung von Betrieben und der daraus folgenden Zunahme an Leerständen, der aktuellen CoVid19-Problematik und ihren Auswirkungen auf die städtische und regionale Wirtschaftsstruktur sowie der fehlenden Nutzung des innovativen und kreativen Potentials der lokalen Kreativwirtschaft.

In drei transnationalen Gruppen wird an drei verschiedenen Schwerpunkten gearbeitet:

Thema 1: Revitalisierung von Leerständen und suboptimal genutzten Flächen

Thema 2: Revitalisierung von KMUs

Thema 3: Schaffung von Service Centern für die Kreativindustrie

Als Experte für Stadt- und Regionalentwicklung sowie der Handelsforschung, übernimmt CIMA wichtige Pionierarbeit, um eine solide, gemeinsame Basis für die weitere Projektarbeit zu schaffen. Dazu gehören unter anderem:

  • die Schulung der TeilnehmerInnen in 3 Basis-Workshops zu den Themen Leerflächen und städtische Revitalisierungsstrategien, Kreativindustrie und Best-Practice Beispielen zu den relevanten Themen inklusive Aspekten des Projekt- und Prozess-Managements und der Zurverfügungstellung der Lernunterlagen
  • die Verfassung eines Guides zu eigenständigen Erhebungen und Analysen relevanter Kennzahlen zur (Innen-)Stadtentwicklung inklusive Leerflächen- und Stakeholder-Management
  • die vor-Ort Analysen der (inner-)städtischen Strukturen in den Partnerstädten sowie der ausgewählten Pilotstandorte, inklusive Beurteilung der Standortlagen, des Branchenmixes und Gastronomieangebots, verkehrstechnischer Aspekte, ungenützten (Leerflächen-)Potentials sowie diverser städtebaulicher Kriterien mit abschließender Aufbereitung der Ergebnisse
  • die Erstellung von transnationalen „Roadmaps“ nach den jeweiligen Themenschwerpunkten, welche die Ziele, Strategien, Zusammenfassung der aktuellen Situation in den Pilotstandorten, Verbesserungsmöglichkeiten, die Einbindung von Stakeholdern sowie Empfehlungen und die weitere Vorgehensweise enthalten

Weiters wird CIMA im weiteren Projektverlauf unterstützend tätig sein. Mehr Informationen zu CINEMA gibt es auf der offiziellen Projekt-Website.